Berichte

BOL Männer - Die Handballer der HSG Gedern/Nidda schweben auf Wolke sieben.

Gedern/Nidda (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda  schweben auf Wolke sieben. Der Aufsteiger gewann auch sein drittes Punktspiel in der Bezirksoberliga Gießen. Bei der SG Rechtenbach gelang ein 29:28 (13:14)-Erfolg. Überragender Mann auf Seiten der HSG war Christian Haas.

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Runder Abschluss

(red). Mit einem 26:9 (13:5) Sieg gegen die HSG Mörlen II bescherte sich die 2. Frauenmannschaft der
HSG Gedern/Nidda eine verlustpunktfreie Saison 2011/12 und den damit hoch verdienten Aufstieg in die Handball-Bezirksliga B. Gedern/Nidda war nicht ganz so konzentriert wie die Woche zuvor, war doch die Saison bereits gelaufen und die Meisterschaft gesichert. Bis zum 4:2 in der 15. Minute war das Spiel alles andere als souverän. Lediglich Torfrau Janina Bergmann zeigte bis dato eine gute Leistung. Dann fing sich die Mannschaft und legte zur Halbzeit ein 13:5 vor. Nach dem Wechsel lief es dann immer besser. Spielzüge und Tempospiel liefen wieder wie gewohnt, und so kam man am Ende zu einem verdienten 26:9-Erfolg.

Gedern/Nidda II: Janina Bergmann, Kathrin Appel (4), Helena Appel (3/1), Katharina Appel, Clarissa Feth (7/1), Saskia Schnarr (4), Yanah Guissouma, Nora Appel (1), Berit Thun (7/2).

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Gedern/Nidda II macht sich Weg nach oben frei

Gedern/Nidda (red). Das zweite Frauenhandballteam der HSG Gedern/Nidda ist dem Aufstieg in die Bezirksliga B Gießen einen Riesenschritt näher gekommen, trotzdem war es im siebten Saisonspiel noch nie so knapp wie diesmal. Letztlich fuhrt die HSG II beim ernstzunehmendsten Verfolger SG Rechtenbach einen 26:22 (11:12)-Sieg ein und bleibt damit in der Bezirksliga C Süd Gießen weiterhin ungeschlagen.

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HSG Gedern/Nidda II weiter ungeschlagen!

Auch im 4. Spiel der noch jungen Saison konnte die HSG Gedern/Nidda II gegen die TSF Heuchelheim III mit 34:6 (16:3) beide Punkte souverän einfahren.

Mit einer wieder völlig verändertem Spielerkader ging die HSG ins Spiel.
Sabine Eisenacher und Christin Schnarr wurden in die 1. Mannschaft abkommandiert, dafür spielte Berit Thun und wieder 4 A-Jugendliche mit.
Mit einer gut eingestellten Abwehr und schnellen Tempogegenstößen ließ man den Gästen in Halbzeit 1 kaum eine Chance sich zu entfalten. Dies hatte den 16:3 Halbzeitstand zur Folge. Lediglich das lange „Ball halten“ der TSF Heuchelheim war der Grund für nur 16 Tore.

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Gedern/Nidda II sieht lange wie Sieger aus

HSG-Frauen schwinden aber zum Schluss die Kräfte

Gedern/Nidda (fs). Zur Halbzeitpause sah es nach dem ersten Saisonsieg der Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II in der Bezirksliga A Gießen aus, am Ende verloren sie ihre Partie gegen die HSG Langgöns/Dornholzhausen noch mit 23:25 (15:11).

Das Tabellenschlusslicht führte im Heimspiel gegen die HSG Langgöns/Dornholzhausen mit 15:11, doch am Ende gab es - wie so oft - lange Gesichter im Lager der zweiten Mannschaft des Landesligisten. Die Gäste drehten den Spieß um und gewannen noch 25:23. Die gastgebende HSG-Truppe legte eine klasse erste Halbzeit hin. Nur beim 0:1 lag das Schlusslicht hinten. Dann drehte Gedern/Nidda auf, setzte sich auf 12:6 ab und hielt bis zur Pause immerhin einen Vier-Tore-Vorsprung (15:11).

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Bezirksliga Frauen: Gedern/Nidda II deutlich verbessert

Nidda (fs). Die zweite Frauenmannschaft der HSG Gedern/Nidda bleibt punktloses Schlusslicht der Handball-Bezirksliga A Gießen. Im Heimspiel gegen die HSG K/P/G Butzbach unterlag die zweite Formation des Landesligisten mit 21:26 (10:16).

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Bezirksoberliga FrauenHSG II tritt zum letzten Spiel nicht an

(ebi). Es ist der traurige Tiefpunkt einer miserablen Saison und passt ins Bild des gesamten Saisonverlaufs der Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II. Der abgestiegene Bezirksoberligist musste sein letztes Rundenspiel am Samstag um 16 Uhr in Herborn/Seelbach mangels Personal absagen. Lange standen die Schützlinge des scheidenden Trainers Tobias Lambmann ohne Sieg und Punkt abgeschlagen am Tabellenende der Liga.

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HSG Gedern/Nidda II misslingt auch letztes Heimspiel

Absteiger chancenlos gegen Tabellenneunten - 16 Minuten Wartezeit auf ersten Treffer

(ebi). Nichts wurde es mit dem versöhnlichen Saisonabschluss vor eigenem Publikum und der Wiedergutmachung für die unglückliche Hinspielniederlage beim deutlichen 9:21 (4:11) der Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda gegen den WSV Oppershofen.

All die guten Vorsätze und Bekenntnisse der Lambmann-Sieben waren schon beim 0:8 nach 14 Minuten dahin. "Oppershofen hat beinahe 3:3 gedeckt und unseren Rückraum fast in Manndeckung genommen, damit sind wir überhaupt nicht zurecht gekommen", wusste der HSG-Trainer auch die Gründe für den völlig misslungenen Auftakt seiner Mannschaft. 16 Minuten dauerte es, bis seine Mannschaft den ersten Treffer zum 1:8 (16.) erzielte. Erst von diesem Zeitpunkt an fingen sich die Appel, Grauling und Co. etwas und agierten im Angriff deutlich beweglicher und mehr in der Kleingruppe.

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Heute Abschiedsvorstellung

Bezirksoberliga Frauen: HSG Gedern/Nidda II erwartet WSV Oppershofen

(ebi). Es wird wohl ein großer Abschied werden, wenn die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II am heutigen Samstag ab 17.30 Uhr in der Niddaer Gymnasiumhalle zum letzten Heimspiel der Saison gegen den WSV Oppershofen antreten. Nicht nur der Abschied der Mannschaft in die niedrigere A-Klasse, sondern auch der Abschied vom engagierten und zuletzt stark leidgeplagten Trainer Tobias Lambmann werden das Wetterauderby überschatten. Nach zuletzt zwei bitteren Schlappen gegen Hüttenberg und Nieder-Florstadt heißt das Motto für heute allerdings Wiedergutmachung.

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Autsch! Abstieg schmerzhaft besiegelt

HSG Gedern/Nidda II nach bitterer Lehrstunde in Hüttenberg nicht mehr zu retten - Gastgeberinnen ziehen voll durch

(ebi). Das 10:44 (4:21) in Hüttenberg dürfte wohl auf längere Sicht das Ende der Zugehörigkeit zur Handball-Bezirksoberliga für die HSG Gedern/Nidda II eingeläutet haben. Mit dieser deftigen Auwärtsschlappe und den anderen Ergebnissen des Spieltags verabschieden sich die HSG-Handballerinnen nach dem Ende der Saison definitiv aus der höchsten Klasse des Handballbezirks.

"Wir sind so richtig unter die Räder gekommen und haben gegen eine Mannschaft verloren, die uns in allen Belangen haushoch, ein bis zwei Klassen überlegen waren", konstatierte Tobias Lambmann nach der bitteren Niederlage in Hüttenberg. Von Beginn an zeigte sich einmal mehr, wie schwer die Bürde dieser jungen, unerfahrenen und körperlich unterlegenen Mannschaft wiegt.

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Lambmann scheidet als HSG-Trainer aus

(ebi). Die HSG Gedern/Nidda II muss neben dem höchstwahrscheinlichen Abstieg in die Bezirksliga auch einen Trainerabgang in Kauf nehmen. Tobias Lambmann, derzeitig verantwortlich für die Mannschaft, wird sein Engagement zum Rundenende aufgeben. "Ich brauche zum einen ein wenig Entlastung. Alles in allem war die Runde doch recht intensiv und arbeitsaufwendig", so der Lehramtsstudent. Eine neue sportliche Herausforderung schließt er allerdings nicht aus, obwohl er nach dem derzeitigen Stand "wohl eine Auszeit nehmen wird."

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Gedern/Nidda II will es wissen

(ebi). Trotz des zweiten Spiels ohne Niederlage in Folge scheint der Traum vom Klassenerhalt für die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda wohl nur noch theoretischer Natur zu sein. Der heutige Gegner der Wetterauerinnen, der TuS Vollnkirchen (Samstag 15.30 Uhr, Sporthalle Gymnasium Nidda) nämlich, als auch der WSV Oppershofen siegten ein wenig überraschend am vergangenen Wochenende und konnten so den Abstand zur HSG weiter vergrößern. Um wenigstens die theoretischen Hoffnungen noch aufrecht zu halten, wollen die Lambmann-Schützlinge gegen den Drittletzten heute ihre kleine Serie weiter ausbauen und mit dann fünf Punkten den Anschluss an den Vorletzten aus Langgöns (8:26 Punkte) herstellen.

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Punkt geholt, Punkt verschenkt

Gedern/Nidda II führt mit fünf Toren Vorsprung - Schwung aus Vorwoche mitgenommen

(ebi). Dem überraschenden Sieg gegen Leihgestern ließen die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II den nächsten Punkt folgen. Beim 19:19 (13:10) bei der HSG Langgöns/Dornholzhausen allerdings trauerte Tobias Lambmann am Ende einem Punkt nach: "Nach dem Verlauf der ersten 35 Minuten ist das ein verlorener Punkt. Aber sind wir froh, diesen überhaupt gewonnen zu haben und somit zumindest noch ein Fünkchen Hoffnung, vielleicht doch noch eine Chance im Kampf um den Klassenerhalt zu haben." Sein Team spielt noch gegen die Abstiegs-Mitkonkurrenten aus Oppershofen und Vollnkirchen. Doch auch diese beiden Teams gewannen am Wochenende ihre Spiele.

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Abwehr hui, Aufbau pfui

HSG Gedern/Nidda II besser als im Hinspiel, aber Team will gegen Aufsteiger zu viel

Andreas Klotz. Erneut mit leeren Händen stehen die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda nach dem Bezirksoberliga-Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Waldernbach da. Mit 19:27 (10:16) ging die Partie verloren.

Konzentriert und engagiert begann das Team von Tobias Lambmann in der Deckung, doch die Gäste fanden ein ums andere Mal die Lücke an den Kreis oder ins von Ina Schrempf gehütete Gehäuse. 2:6 hieß es nach elf Minuten. Doch die HSG II berappelte sich und verkürzte auf 5:8 (15.). Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Lambmann: "Wir haben anfänglich besonders mit Valerie Beck im linken Rückraum Probleme gehabt. Mit zunehmender Spieldauer hat sich unsere Deckung aber immer besser präsentiert."

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Pause soll Gemüter beruhigt haben

Gedern/Nidda II hat Rechnung mit Waldernbach offen

(ebi). Auch für die zweite Mannschaft der Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda geht am Sonntag die lange Pause zu Ende. Seit der Niederlage gegen Meisterschaftsanwärter Lich am 20. Januar haben die Schützlinge von Tobias Lambmann kein Punktspiel mehr bestritten. Nach wie vor liegen die Appel, Stauch und Co. abgeschlagen mit null siegen und null Punkten ganz am Ende der Tabelle der Bezirksoberliga Gießen.

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HandballGedern/Nidda II reist heute zum Tabellendritten

(ebi). Zum vorgezogenen Spiel des 13. Spieltages reisen die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II heute nach Lich (20.30 Uhr, Dietr.-Bonhoeffer-Halle). Nach dem 17:26 gegen den TV Aßlar gestaltet sich die Aufgabe heute für die Wetterauerinnen beim Tabellendritten mindestens genauso schwer. Das Training am Montag diente der Aufarbeitung und Weiterentwicklung dessen, was die Appel, Stroh und Co. phasenweise zu zeigen imstande sind, so wie im ersten Durchgang gegen Aßlar.

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Gedern/Nidda II um Früchte solider Arbeit gebracht

Aufholjagd wird von Dusel-Tor zunichte gemacht -  HSG hadert mit Schiedsrichter

(ebi). Mit dem 18:19 (9:13) gegen den WSV Oppershofen bleiben die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II weiter ohne Punkt und Sieg. Dabei waren sie dichter am Punktgewinn als bisher in dieser Spielzeit. Entsprechend enttäuscht und frustriert war Tobias Lambmann nach der Partie. "Wir haben die zweite Phase in der ersten Hälfte etwas unachtsam agiert und in der zweiten Hälfte sind wir vom Spielleiter nicht bevorteilt worden", sah der Coach, wie seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit den Gegner dominierte und dieser systematisch das Tempo verschleppte. "Oppershofen hat bis zu vier Minuten im Angriff gespielt, wir haben gut und fair verteidigt, aber der Referee hat nicht einmal passives Warnzeichen gegeben", haderte Lambmann mit dem Unparteiischen.

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Nur wollen, bloß nichts erzwingen

Gedern/Nidda II spielt als Letzter beim Vorletzten

(ebi). Das nächste Vier-Punkte-Spiel steht an für die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II. Im Kampf um den Anschluss ans Mittelfeld der Bezirksoberliga Gießen treten die Lambmann-Schützlinge heute um 18.30 Uhr zum Wetterauderby auswärts beim Tabellennachbarn WSV Oppershofen an. Bereits zwei Siege können die Gastgeberinnen in die Waagschale werfen und für ein wenig Aufsehen sorgte dabei der Triumph gegen den Titelanwärter und Zweitplatzierten TV Lich. "Das ist schon ein Ausrufezeichen und zeigt deutlich, zu was auch Oppershofen alleine vom Kämpferischen her im Stande ist", weiß Lambmann um die Schwere der Aufgabe. Wie schon im vergangenen Jahr wird die Partie in der Wettertalhalle kein Selbstläufer.

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Lichtblick Grauling

Achte Niederlage im achten Spiel für HSG Gedern/Nidda II - Abwehr in Ordnung

(ebi). Wieder nichts Zählbares gab es für die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II bei der Auswärtsschlappe beim TuS Vollnkirchen. Die 13:20 (6:10) Niederlage bedeutete dabei die achte Niederlage in Folge. Beinahe schon wie das ewig grüßende Murmeltier gleichen sich nicht nur die Spielergebnisse, auch die Kommentare des HSG-Coaches Tobias Lambmann. "Wir haben ganz gut begonnen, das nicht lange halten können. Im Angriff ist unsere Fehlerquote zu hoch und in der Deckung sind wir ganz ok."

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BezirksoberligaChance auf den ersten Sieg

BezirksoberligaChance auf den ersten Sieg

(ebi). Der achte Spieltag in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen soll, geht es nach dem Wunsch von Trainer Tobias Lambmann, ein erfolgreicher werden. Heute Abend gastiert seine HSG Gedern/Nidda II um 17:45 Uhr beim TuS Vollnkirchen. Dieser rangiert ebenfalls, mit nur vier mageren Pluspunkten, in den Niederungen der Tabelle. Bereits in der Vorbereitung kreuzten die beiden Teams auf einem Turnier in Mörlen die Klingen und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. So hat der HSG Coach berechtigte Hoffnungen, endlich den ersten Sieg der Saison einfahren zu können. Noch dazu ist die Personallage bei den Wetterauern endlich einmal positiv "Wir haben die Möglichkeit, wieder auf drei A-Jugendliche zurückzugreifen und auch die drei aus der ersten Mannschaft (Wolf, Schnarr und Thun) stehen zur Verfügung" freut sich Lambmann.

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Zarte Ansätze selbst zunichte gemacht

HSG Gedern/Nidda II verliert vorgezogenes Kellerduell - Jackel reaktiviert

(ebi). Auch im siebten Versuch will der Knoten bei den Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II nicht platzen. Im vorgezogenen Spiel gegen die ebenfalls im Tabellenkeller stehende SG Langgöns/Dornholzhausen setzte es eine 13:18 (7:10) Niederlage.
Damit sitzen die Schützlinge von Tobias Lambmann erst einmal fest am Ende der Bezirksoberligatabelle. Während die Gäste langsam den Anschluss ans Mittelfeld herstellen, konnte selbst die Reaktivierung von Meike Jackel keine Verbesserung der tabellarischen Situation der HSG herbeiführen. Trainer Lambmann: "Hier war mehr drin, als dieses Ergebnis es ausdrückt."

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Jetzt fällt auch noch Katharina Böning aus

Knorpelschaden im Knie - Spielerdecke der HSG Gedern/Nidda II immer dünner

(ebi). Auch im sechsten Anlauf reichte es für die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II nicht für Punkte in der Handball Bezirksoberliga Gießen.
Beim Heimauftritt gestern Abend gegen den Aufsteiger VrL Neustadt setzte es für die Wetterauerinnen eine weitere Niederlage, die mit 18:23 (8:12) noch vergleichsweise moderat ausfiel. Dabei wog die Niederlage für den Trainer der HSG, Tobias Lambmann, weniger schwer als die Tatsache, dass er künftig auf weiteres Personal verzichten muss. "Katharina Böning hat einen Knorpelschaden im Knie diagnostiziert bekommen und wird ihre Handballkarriere wohl beenden", so Lambmann, dem damit eine weitere Akteurin mit "Rückraumpotenzial" verloren geht.

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26 Minuten lang konzentriert aufgetreten

Gedern/Nidda II fehlen im Spiel nach vorne die Ideen

(ebi). Auch im fünften Auftritt der noch jungen Handballsaison bleibt die HSG Gedern/Nidda in der Frauen-Bezirksoberliga sieglos. Beim Spiel in Leihgestern setzte es eine herbe 22:32 (12:17)-Niederlage. Trainer Tobias Lambmann zeigte sich entsprechend enttäuscht: "Wir hatten uns wieder einiges vorgenommen und haben es wieder nicht geschafft, konstant unser Spiel zu machen." Dabei begannen seine jungen Schützlinge gut und hielten den Spielstand immer knapp bei einem Treffer Rückstand bis zum 12:13 (26.). Dabei setzte Lambmann einmal mehr auf die Nachwuchsgarde und nominierte gleich fünf A-Jugendliche. Besonders Anabel Link auf der rechten Rückraumposition machte dem Gegner ein ums andere Mal zu schaffen.

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Struktur und Ruhe im Angriffsspiel

Bezirksoberliga Frauen: Zweite Formation der HSG Gedern/Nidda kreuzt Klingen mit TSG Leihgestern II

(ebi). Nach einer Woche Spielpause gehen die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II am heutigen Samstagabend wieder an den Start im Kampf um die Punkte. Um 18 Uhr reisen die Wetterauerinnen zur Auswärtspartie nach Linden und kreuzen dort mit der TSG Leihgestern II die Klingen. Bisher ist die Bilanz der Lambmann-Truppe mit 0:8-Punkten eher mager und es wird Zeit, dass die junge Mannschaft mit dem Punktesammeln beginnt. "Wir haben ein recht großes Problem im Angriff", weiß der Coach der HSG II. "Wir haben die freie Zeit genutzt und versucht mehr System, Struktur und Ruhe in unser Angriffspiel zu bringen. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist", ist sich Lambmann sicher, in der Defensive recht gut vorbereitet zu sein.

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Tabellenschlusslicht fehlen die ordnenden Hände

Viele Fehler der HSG Gedern/Nidda II nutzt Nieder-Florstadt zu Gegenstoß-Toren

NIDDA (mh). Prophetische Gaben sind nicht nötig, um der HSG Gedern/Nidda II eine kräftezehrende Saison in der Handball-Bezirksoberliga vorherzusagen. Die 19:29 (9:15)-Niederlage im Derby gegen SU Nieder-Florstadt offenbarte einmal mehr die Defizite eines gebeutelten Kaders. Nach den Abgängen von Clarissa Feth und Katja Mänche fehlen dem Team die ordnenden Hände auf dem Spielfeld. Selbst mit den beiden Routiniers wurde in der vorherigen Saison gerade eben der Klassenerhalt geschafft. Nun speist sich das Team abwechselnd aus der A-Jugend sowie aus dem erweiteren Kader der 1. Mannschaft, was zwar unumgänglich aber der Kontinuität nicht unbedingt dienlich ist.

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Gedern/Nidda fällt ans Tabellenende

Beim aktuellen Tabellenführer chancenlos - "Wir werden jetzt Nerven nicht verlieren und konzentriert weiter arbeiten"
 
NIDDA (fs). Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II zieren nach drei Spieltagen das Tabellenende der Bezirksoberliga Gießen. Beim Aufsteiger und aktuellen Tabellenführer TuS Waldernbach kassierte die Truppe von Trainer Tobias Lambmann eine deutliche 18:32-Niederlage.
Schon in der ersten Hälfte, als den Wetterauerinnen bei 16 Gegentreffern nur sechs eigene Torerfolge gelangen, fiel die Entscheidung in einem einseitigen Spiel. Die Reserve des Oberligisten geht mit ihrem dünnen Kader schweren Zeiten entgegen und ist in dieser Verfassung ganz klar ein Abstiegskandidat in der höchsten Spielklasse des Handbezirks Gießen.

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Pleite vor Kleinstkulisse

25 Zuschauer interessieren sich für Heimspielpremiere der HSG Gedern/Nidda II

NIDDA (fs). Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II haben ihre Heimpremiere in der Bezirksoberliga Gießen ver HSG Gedern/Nidda II - TV Lich 14:21 patzt. In der heimischen Halle des Gymnasiums Nidda unterlag die Truppe von Trainer Tobias Lambmann dem TV Lich mit 14:21 und bleibt nach zwei Spieltagen ohne Punkte. Besonders im Offensivspiel drückte der Schuh. Im zweiten Abschnitt gelangen dem Team nur spärliche fünf Treffer.

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Vorbereitungsturnier - 2. Frauenmannschaft

Die zweite Frauenmannschaft unserer HSG hat auch in diesem Jahr zum Ende der Vorbereitung ein Hallenturnier geplant. Die genaue Beschreibung und weitere Infos zu dieser Veranstaltung sind in den folgenden zwei Dateien abrufbar:

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Kein Bäumchen mehr ausgerissen

Lustlos wirkendes HSG-Frauenteam ermöglicht Gegner Oppershofen den Klassenerhalt - Katja Mänche hört auf

ROCKENBERG (ebi). Auch im letzten Spiel der Saison konnten die HSG Gedern/Nidda II ihre Talfahrt nicht stoppen. Beim stark abstiegsgefährdeten WSV Oppershofen unterlag die Lambmann-Sieben mit 18:25 (13:15) und beendete damit die Saison mit einer 2:18-Negativserie. Nur dank der guten Vorrunde schaffen die Wetterauerinnen mit knappen drei Punkten Vorsprung den Klassenerhalt als Achter der Abschlusstabelle.

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Trotz Niederlage Klasse gehalten

Ergebnisse der Konkurrenz sichern HSG Gedern/Nidda II den Ligaverbleib - Steigerung im zweiten Durchgang.

NIDDA (ebi). Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II haben trotz der 18:21 (8:13)-Niederlage gegen den TV Hüttenberg II den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga sicher. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz können die Lambmann-Schützlinge nicht mehr auf den letzten Rang abrutschen. Am letzten Spieltag greift die HSG dennoch ins Abstiegsgeschehen ein, könnte Gegner Oppershofen eine Klasse nach unten schicken.
In der Partie gegen Hüttenberg begann Gedern/Nidda II unstrukturiert und hastig. Die Folge war 5:10-Rückstand (21.). Besonders die Absprachen in der Deckung fehlten und so resultierten viele Gegentreffer aus Strafwürfen.

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