Berichte

Muratoglu wird ersetzt durch Klotz

Mit einem neuen Trainer wollen die Handballer der HSG Gedern/Nidda nach dem Abstieg aus der Bezirksoberliga in die Bezirksliga A wieder angreifen. Der Vertrag vom bisherigen Coach Samir Muratoglu, der eigentlich in sein viertes Spieljahr bei der HSG hätte gehen sollen, ist mittlerweilse nichtig. Sein Nachfolger wird Andreas "Ebi" Klotz.

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Selbstvertrauen geschöpft vor schwerem Gang

GEDERN/NIDDA - (fs). Geht jetzt aus Sicht der Handballer der HSG Gedern/Nidda die Saison in der Bezirksoberliga Gießen so richtig los? Fakt ist: Der erste Saisonsieg gegen den TuS Vollnkirchen hat auch aufgrund seiner Deutlichkeit (31:24) für Selbstvertrauen gesorgt.

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Kein Endspiel, aber etwas ähnliches

Gedern/Nidda bestreitet heute Kellerduell

GEDERN - / (fs). Nein, von einem Endspiel mag Martin Schindler noch nicht sprechen. Ein Blick auf die Tabelle der Bezirksoberliga Gießen reicht dem Männerwart aber vollkommen aus, um die Wichtigkeit des Matchs seiner Handballer der HSG Gedern/Nidda gegen Aufsteiger TuS Vollnkirchen einzuschätzen.
Der punktlose Tabellenletzte trifft in seinem letzten Hinrundenspiel auf den Vorletzten. Anwurf in der Niddaer Gymnasiumhalle ist heute Abend um 20 Uhr. Mit einem Heimsieg will die Truppe von Trainer Samir Muratoglu nicht nur ihr erstes Erfolgserlebnis verbuchen, sondern auch den Rückstand auf den vermutlich ersten Nichtabstiegsplatz auf vier Punkte verkürzen.

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Große Überraschung verpasst

Defizite im Überzahlspiel / Schlechte Siebenmeterquote

Bittere Pille für die Handballer der HSG Gedern/Nidda. Das Schlusslicht zeigte bei Aufstiegsaspirant SG Rechtenbach eine starke Leistung und schnupperte sogar an einem Sensationssieg. Am Ende schauten die Schützlinge von Trainer Samir Muratoglu aber wieder einmal in die Röhre. Mit 30:29 (15:10) entschieden die Mittelhessen den Handball-Krimi für sich.

„Die gerade in der zweiten Hälfte gezeigte Leistung macht Mut für die kommenden Aufgaben“, bilanzierte HSG-Männerwart Martin Schindler. Es war jedoch nicht nur Pech, dass der Überraschungscoup nicht zustande kam. Wie schon in der Vorwoche bei der Heimniederlage im Kellerduell gegen Dilltal schaffte es die HSG erneut nicht, ein effizientes Überzahlspiel aufzuziehen. Äußerst schwach war zudem die Quote bei den Siebenmetern. Von sieben Versuchen landeten nur zwei im Netz. Nach ausgeglichenem Beginn stellte Rechtenbach seinen Gegner mit einer offensiven Verteidigung vor Probleme und setzte sich von 4:4 auf 10:4 ab. Gästecoach Samir Muratoglu nahm eine Auszeit und stellte taktisch um. Mit Erfolg. Die HSG Gedern/Nidda bekam, indem sie offensiver deckte und die Außen gut zustellte, mehr Zugriff und kam bis zum 11:10 heran. In den letzten Minuten der ersten Hälfte lief für den Außenseiter vieles schief. Schlechte Abschlüsse und zwei vergebene Siebenmeter waren Gründe dafür, dass die Hausherren mit einer 15:10-Führung in die Halbzeit gingen.

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Nicht alle sind im Vollbesitz der Kräfte

(fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda genießen am Donnerstag (Tag der Deutschen Einheit) in der Bezirksoberliga Gießen erneut Heimrecht. Gegner im Nachholspiel ist die HSG Münzenberg/Gambach (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda). Beide Teams sind heiß auf den ersten Saisonsieg.

Die HSG Gedern/Nidda ging am vergangenen Samstag gegen den TSV Södel beim 31:34 leer aus, bei der HSG Münzenberg/Gambach stehen bislang ein Unentschieden und eine Niederlage zu Buche. HSG-Sprecher und Spieler Martin Schindler bezeichnet den Gegner als stabile Mannschaft, der die Muratoglu-Crew in voraussichtlich voller Halle (die HSG-Frauen spielen zuvor) Paroli bieten will.

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Fehler auf Fehler produziert

HSG Gedern/Nidda verliert beim Favoriten im zweiten Spielabschnitt völlig den Faden

Gedern/Nidda (fs). Es war das erwartet schwere Spiel mit einem befürchteten Ergebnis. Die Handballer der HSG Gedern/Nidda konnten in der Bezirksoberliga Gießen die formstarke HSG Münzenberg/Gambach nicht stoppen und verließen die Halle in Münzenberg mit einer klaren 24:33 (10:14)-Niederlage.

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Fehler auf Fehler produziert

HSG Gedern/Nidda verliert beim Favoriten im zweiten Spielabschnitt völlig den Faden

Gedern/Nidda (fs). Es war das erwartet schwere Spiel mit einem befürchteten Ergebnis. Die Handballer der HSG Gedern/Nidda konnten in der Bezirksoberliga Gießen die formstarke HSG Münzenberg/Gambach nicht stoppen und verließen die Halle in Münzenberg mit einer klaren 24:33 (10:14)-Niederlage.

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Samir Muratoglu bleibt HSG-Trainer

Verlängerung der Zusammenarbeit vor Heim-Derby gegen SU Nieder-Florstadt bekanntgegeben

Gedern/Nidda (fs). Nach der Osterpause geht für die Handballer der HSG Gedern/Nidda der Punktspielbetrieb in der Bezirksoberliga Gießen mit einem Saisonhöhepunkt weiter. Heute Abend (20 Uhr) empfängt das Team von Trainer Samir Muratoglu die HSG Florstadt in der Sporthalle des Niddaer Gymnasiums zum Derby. Vor dem Prestigeduell gibt HSG-Sprecher Martin Schindler eine wichtige Personalie bekannt. Coach Samir Muratoglu wird auch in der nächsten Saison die Männer der HSG Gedern/Nidda leiten und somit seine dritte Saison beim Bezirksoberligisten einläuten.

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Aus Wundertüte zwei Zähler fischen

Gedern/Nidda (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda planen im letzten Punktspiel des Jahres einen Heimsieg. Heute um 15.30 Uhr gibt die TG Friedberg ihre Visitenkarte in Nidda ab, der gastgebende Bezirksoberligist ist aufgrund der Tabellensituation favorisiert. Die HSG nimmt nach dem starken 30:30 bei Spitzenreiter TSV Griedel den 8. Tabellenplatz ein, die Friedberger Gäste sind Drittletzter. HSG-Männerwart Martin Schindler warnt vor Leichtsinn. „Diese Liga ist so ausgeglichen, da hat selbst das punktlose Schlusslicht Mörlen kein Spiel mit über fünf Gegentoren Differenz verloren.“ Die TG Friedberg sei als eine Art „Wundertüte“ einzuschätzen, die an einem guten Tag, so Schindler, jeden Gegner in Bedrängnis bringen kann. Die anschließende Weihnachtsfeier in Bad Salzhausen wollen sich die heimischen Handballer freilich nicht mit einer Niederlage vermiesen lassen. HSG-Trainer Samir Muratoglu hatte unter der Woche zwar nicht seinen kompletten Kader im Training beisammen, wird heute personell wohl aber aus dem Vollen schöpfen können.

Quelle: Kreis-Anzeiger (15.12.2012)

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Der Freitagabend kann sehr, sehr heiß werden

(fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda sind wegen des am Wochenende stattfindenden Weihnachtsmarktes in Nidda bereits heute Abend in der Bezirksoberliga Gießen im Einsatz. Im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten TSV Griedel (Anwurf: 20 Uhr) steht die Mannschaft von Trainer Samir Muratoglu freilich vor einer kniffligen Aufgabe.

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BOL Männer - LEISTUNGSSTEIGERUNG BLIEB AUS – HSG GEDERN/NIDDA – HSG GRÜNBERG MÜCKE 31:26 (13:10)

(gsd). Am 9. Spieltag musste die HSG Grünberg/Mücke einen weiteren Tiefschlag hinnehmen. Nach der Heimschlappe gegen den TSV Södel setzte es beim Aufsteiger Gedern/Nidda die zweite Niederlage in Folge. Es war ein verdienter Sieg der Gastgeber, denn der Wille zum Sieg war beim Aufsteiger deutlich ausgeprägter als bei der HSG. Personell musste Trainer Jens Dapper schon vor Spielbeginn wieder Rückschläge hinnehmen. Zwar war Sascha Siek wieder dabei, doch neben Waldemar Sayler und Andrew Mackellar gesellten sich nun neu Andre Walter und Hans-Georg Pickhardt mit auf die Ausfallliste. Zudem verletzte sich Andre Sussmann nach nur wenigen Minuten und konnte fortan auch nicht mehr eingesetzt werden.

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HSG Gedern/Nidda: Zweite Niederlage in Folge für Männer

Wettenberg (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda haben gestern in Wettenberg die zweite Niederlage in Folge kassiert. Das Team von Trainer Samir Muratoglu verlor das Punktspiel in der Bezirksoberliga Gießen bei der zweiten Garnitur des Oberligisten mit 26:28 (13:11).
Wie schon gegen die HSG Dilltal führten die Handballer aus Gedern und Nidda über weite Strecken des Spiels, um dann am Ende erneut in die Röhre zu schauen. „Auch diese Niederlage war unnötig“, sagte HSG-Sprecher Martin Schindler.

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BOL Männer - Die Erfolgsserie der Handballer der HSG Gedern/Nidda in der Bezirksoberliga Gießen ist gerissen.

Gedern/Nidda (fs). Die Erfolgsserie der Handballer der  HSG Gedern/Nidda in der Bezirksoberliga Gießen ist gerissen. Der Aufsteiger  büßte bei der 28:29-Heimniederlage gegen die HSG Dilltal die ersten Punkte ein  und verlor die Tabellenspitze. „Eine unnötige Niederlage“, wie HSG Männerwart  Martin Schindler nach einem umkämpften Spiel befand, in dem seine Truppe fast  die gesamte Dauer in Führung gelegen hatte. 

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Am Ende waren die zwei angestrebten Punkte nicht Gefahr

Gedern/Nidda (fs). Die Handballer  der HSG Gedern/Nidda gingen auch im  zweiten Spiel der Bezirksoberliga Gießen als Sieger vom Parkett.

Der Aufsteiger  gestaltete seine Heimpremiere in der Niddaer Gymnasiumhalle  gegen den WSV Oppershofen mit einem  34:26-Sieg erfolgreich. Am Ende waren die zwei angestrebten Punkte nicht Gefahr, zu Spielbeginn stellten die Gäste das Team von Trainer Samir Muratoglu aber vor  erhebliche Probleme. Vor über 200 Besucher lähmte die HSG-Akteure eine gewisse  Anfangsnervosität. Der WSV Oppershofen war über die erste Welle erfolgreich und  erzielte zudem einige leichte Treffer aus dem Rückraum. Erstmals in der 18.  Minute glichen die Gastgeber aus (8:8), davor lagen stets die Oppershofener in  Führung.

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Frustrierende 28:29-Pleite gegen Gedern/Nidda

Vogelsberger bestimmen Partie auf niedrigem Niveau – Hoffnung auf Besserung

HARTER HANDBALL: Lars Brauburger (l.) von der HSG Mörlen hält den routinierten Angreifer Martin Schindler aus dem Vogelsberg mit unsanften Mitteln auf, der sich letztlich mit einem Auswärtssieg rächte.
(Foto: Jaux)

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In höherer Klasse werden die Wege kürzer

Männer der HSG Gedern/Nidda zum Bezirksoberliga-Start heute in Mörlen

(fs). Am heutigen Samstag startet für die Handballer der HSG Gedern/Nidda die Spielrunde in der Bezirksoberliga Gießen. Nach dem souveränen Aufstieg warten sportliche Herausforderungen und reizvolle Partien auf das Team von Trainer Samir Muratoglu. Das erste von mehreren Wetterau-Derbys steigt gleich am ersten Spieltag. Die HSG Gedern/Nidda ist heute um 20 Uhr bei der HSG Mörlen zu Gast.

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Ziel erreicht!

HSG Gedern/Nidda steigt in Bezirksoberliga Giessen auf

Zu Beginn der Saison hätte man es noch kaum für möglich gehalten, doch nach 26 Saisonspielen ist es nun Realität: Der Aufstieg in die BOL-Giessen ist pefekt. Gerade einmal drei Punkte hat die HSG Gedern/Nidda in dieser Saison abgegeben, was genau eine Niederlage und ein Unentschieden in der abgelaufenen Runde bedeutet.

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HSG-Männern steht der nächste Kracher ins Haus

Gedern/Nidda (fs). Den Handballern der HSG Gedern/Nidda fehlen nur noch wenige Schritte zum großen Coup. Nach dem Sieg im Topspiel bei der HSG Pohlheim II führt die Truppe von Trainer Samir Muratoglu drei Spieltage vor Schluss die Tabelle der Bezirksliga A Gießen an. Am Samstag steht für die HSG das nächste Spitzenspiel an, denn der Tabellendritte HSG Lollar/Ruttershausen gibt seine Visitenkarte in der Niddaer Sporthalle am Gymnasium ab.

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Gipfeltreffen mit Endspielcharakter

Erste Männermannschaft der HSG Gedern/Nidda fährt heute mit viel Unterstützung zu Tabellenführer HSG Pohlheim

Gedern/Nidda (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda fiebern ihrem Spiel des Jahres entgegen. Heute um 19 Uhr kommt es in der Holzheimer Sporthalle zum Showdown der beiden bislang herausragenden Teams der Bezirksliga A Gießen. Tabellenführer HSG Pohlheim II (zwei Verlustpunkte) trifft auf die HSG Gedern/Nidda, die aufgrund der Niederlage im Hinspiel und dem Unentschieden gegen die HSG Lollar/Ruttershausen drei Minuszähler auf dem Konto hat.

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Spitzenspiel um Platz eins

HSG setzt auch bei 1.Männermannschaft einen Fanbus ein

In der Bezirksliga A der Männer geht es knapp zu. Vier Spieltage vor dem Saisonende 2011/2012 haben sich zwei Mannschaften vor der drittplatzierten HSG Lollar/Ruttershausen abgesetzt und treffen nun im direkten Duell aufeinander, was einer kleinen Vorentscheidung um die Meisterschaft und somit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga gleichkommt.

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Gemütlicher Spaziergang

Gedern/Nidda stimmt sich mit locker-leichtem Sieg auf Derby gegen Gettenau ein.

Gedern/Nidda (fs). Als Spaziergang entpuppte sich für die Handballer der HSG Gedern/Nidda das Spiel bei der HSG Großen-Buseck/Beuern. Der Tabellenzweite der Bezirksliga A Gießen gewann mühelos mit 34:21 (16:17) und bleibt Spitzenreiter HSG Pohlheim II dicht auf den Fersen.
Zu Beginn plätscherte die Partie ohne große Emotionen vor sich hin, doch nach dem 4:4 drückten die favorisierten Gäste ordentlich auf die Tube. Mit konzentrierten Aktionen setzte sich die HSG Gedern/Nidda auf 12:6 ab. Das Team von Trainer Samir Muratoglu stand in der Abwehr sehr gut und ließ nur wenige gefährliche Würfe der nach einem Trainerwechsel motiviert angetretenen Truppe der HSG Großen-Buseck/Beuern zu. Mit einer deutlichen 16:7-Führung verabschiedeten sich die Wetterauer in die Halbzeitpause.

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HSG-Herren tragen weiße Weste

Überhaupt keine Probleme mit Schlusslicht der Spielklasse

(fs). Da schmeckte das Oktoberfestbier. Die Handballer der HSG Gedern/Nidda gewannen auch ihr viertes Punktspiel in der Bezirksliga A Gießen und durften nach dem ungefährdeten 35:21 (19:12)-Sieg gegen den TV Aßlar in der Halle des Niddaer Gymnasiums kräftig in bayerischer Tradition feiern.
Mit 8:0-Punkten nimmt die Mannschaft von Trainer Samir Muratoglu den dritten Tabellenplatz ein und reist kommenden Samstag gestärkt zum direkten Verfolger TUS Vollnkirchen.

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Wisch und weg in Nidda

Bericht Kreis Anzeiger

27.09.2011 02:00 Uhr - GEDERN

Kuriose Zeitstrafe gegen Gedern/Nidda - Gegner bereitet noch wenigste Probleme

Gedern/Nidda (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda haben in der Bezirksliga A Gießen auch ihr zweites Saison-

HSG Gedern/Nidda - HSG Nordeck 32:22

spiel klar gewonnen. Gegen die HSG Nordeck erzielte die Mannschaft von Trainer Samir Muratoglu einen souveränen 32:22 (19:13)-Erfolg.v

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Trainer Sahin geht nach Münster

Gedern/Nidda (fs). Nach nur einer Spielzeit wird Trainer Ergün Sahin die Männer des Handball-Bezirksligisten HSG Gedern/Nidda wieder verlassen. Der 37-jährige Pohlheimer wechselt zur TSG Münster und übernimmt dort die in der Landesliga Mitte spielende zweite Männermannschaft. „Ich habe mich bei der HSG Gedern/Nidda sehr wohl gefühlt, doch ein Angebot aus der Landesliga konnte ich nicht ausschlagen, ich will mich schließlich auch als Trainer weiterentwickeln“, sagt Sahin. In dieser Saison belegte Ergün Sahin mit der HSG Gedern/Nidda den vierten Tabellenplatz in der Bezirksliga A Gießen.

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HSG-Abwehr echte Bastion

(fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda sind in der Bezirksliga A Gießen auf dem Vormarsch. Das Derby gegen den TV Gettenau avancierte zu einer klaren Angelegenheit. Am Ende jubelte die HSG über einen überraschend deutlichen 43:30 (19:13)-Erfolg und freute sich über den Sprung auf Platz vier.

Rechtzeitig war die Niddaer Gymnasiumshalle nach den Feierlichkeiten des Oberligaaufstiegs der HSG-Frauen wieder in Schuss gebracht worden. Das Zuschauerinteresse beim Männerderby ließ aber zu wünschen übrig, was zum einen an den durchs Feiern müden HSG-Anhängern, aber auch dem gleichzeitig stattfindenden letzten Heimspiel der Gettenauer Meister-Frauen gelegen haben könnte.

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Anwesenheit des Trainers diesmal verzichtbar

HSG Gedern/Nidda fährt gegen abgeschlagene Gäste erwarteten Pflichtsieg ein

(fs/mh). Zwei sichere Punkte buchten die Handballer der HSG Gedern/Nidda in der Bezirksliga A Gießen ein. Auch ohne die Leistungsträger Tobias Lambmann und Dennis Müller sowie den privat verhinderten Trainer Ergün Sahin geriet das Match gegen Tabellenschlusslicht WSV Oppershofen II zu einer klaren Angelegenheit und endete mit einem klaren 34:20 (17:11)-Sieg für die HSG.

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Serie gestoppt

Gedern/Niddas Serie im Derby von Gettenau gestoppt

(fs). Ausgerechnet im Derby beim TV Gettenau wurde die Erfolgsserie der Handballer der HSG Gedern/Nidda gestoppt. Die Mannschaft von Trainer Ergün Sahin unterlag in der Echzeller Kurt-Moosdorf-Halle mit 25:28 (11:14) und rutschte in der Tabelle auf den vierten Rang ab.

Anfangs lief es für die HSG Gedern/Nidda im Nachbarschaftsduell wie am Schnürchen. Die Gäste zogen auf 4:1 weg, verwarfen in der Folge aber Siebenmeter, beziehungsweise scheiterten mehrmals aus aussichtsreichen Positionen. Gettenau nutzte diese Schwächephase sofort zum Ausgleich aus.

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Feldaufroller schieben sich energisch an dritte Stelle

Männer der HSG Gedern/Nidda gewinnen Verfolgerduell - Haas hilft aus - Müller flexibel


Gedern/Nidda (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda haben in der Bezirksliga A Gießen das Verfolgerduell bei der HSG Lollar/Ruttershausen mit 35:33 (18:17) gewonnen und mit diesem Sieg den dritten Tabellenplatz erobert.

„Wir haben super gespielt, ich bin total froh, dass wir die zwei Punkte mitgenommen haben“, freute sich HSG-Trainer Ergün Sahin nach dem Spiel. Die Maßnahme, den in Freiburg studierenden Marco Haas als Aushilfe für den Rückraum für dieses Spitzenspiel zu engagieren, machte sich bezahlt. Die Gäste aus der Wetterauer agierten sehr flexibel und hatten mit Dennis Müller einen Spieler im Kader, der sowohl in der Abwehr als auch im Angriff einen sehr guten Tag erwischt hatte.

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Siegesserie gerissen

Bei HSG Gedern/Nidda reicht im zweiten Durchgang Kraft nicht - Haas fehlt

Gedern/Nidda (fs). Nach vier Erfolgen in Serie ist der Siegeszug der Handballer der HSG Gedern/Nidda in der Bezirksliga A Gießen bei der zweiten Garnitur des Regionalligisten HSG Pohlheim gestoppt worden. Die Mannschaft von Trainer Ergün Sahin unterlag mit 26:32 (16:16).

Gerade in konditioneller Hinsicht konnten die Wetterauer trotz guter Leistung gegen das junge Team aus Pohlheim in der zweiten Hälfte nur schwer mithalten. Überdies wurde auf Seiten der HSG Leistungsträger Christian Haas schmerzlich vermisst. Wegen einer Knieverletzung droht Haas ein längerer Ausfall. Trotz der Niederlage war Trainer Sahin über weite Strecken mit dem Auftreten seiner Schützlinge zufrieden.

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HSG-Männer packen dritten Sieg in Folge

Trainer: „Einstellung, Abwehr und Spielaufbau stimmen“

Gedern/Nidda (fs). Mit dem dritten Sieg in Folge legten die Handballer der HSG Gedern/Nidda nicht nur eine gute Basis in der Tabelle der Bezirksliga A Gießen, sondern auch für ihr anschließendes Oktoberfest. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bezwang das Team von Trainer Ergün Sahin die HSG Mörlen mir 32:26.

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