Berichte

Heimspiel

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Drittligist Gedern/Nidda: Neuer Co-Trainer

Stefan Wagner heißt der neue Assistenztrainer des Frauenhandball-Dirttligisten HSG Gedern/Nidda. Wagner ersetzt Zoran Miljkovic, dessen Kontrakt nicht verlängert wurde.

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Heimspieltag - Saisonabschluss

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TuS-Frauen machen es spannend

Kamp-Lintfort. Die Lintforter Handballerinnen gewannen ihr Heimspiel in der Dritten Liga gegen die abstiegsbe-drohte HSG Gedern/Nidda mit 31:29 und präsentierten sich dabei in Hälfte zwei nicht souverän.
Bevor die Partie des TuS Lintfort gegen die HSG Gedern/Nidda angepfiffen wurde, die mit einem 31:29 (18:11)-Erfolg für die Klosterstädterinnen endete, stand zunächst eine Verabschiedung auf dem Programm. Vanessa Idelberger verlässt den TuS, weil sie in Marseille ein Auslandssemester absolviert. Außerdem hat sie sich bereits entschieden, auch in der nächsten Saison nicht mehr für die Lintforterinnen aufzulaufen. Zum Abschied wurde ihr ein Blumenstrauß und ein kleines Geschenk überreicht.

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TuS-Frauen sind auf Wiedergutmachung aus

Kamp-Lintfort. Nachdem die Lintforter Drittliga-Handballerinnen Platz eins eingebüßt haben, soll daheim gegen die HSG Gedern-Nidda wieder ein Sieg her.
Unterschiedlicher können die Voraussetzungen kaum sein, wenn der TuS Lintfort am Sonntag vor heimischem Publikum die HSG Gedern-Nidda empfängt. Auf der einen Seite der Tabellenzweite mit Ambitionen in die Zweite Bundesliga aufzusteigen, und auf der anderen Seite die Gäste, die Jahr für Jahr um den Klassenerhalt kämpfen.

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Hoffnung auf eine Überraschung

HSG Gedern/Nidda empfängt heute SG Kleenheim

GEDERN/NIDDA - (flo). Mit Punktelieferanten hat es die HSG Gedern/Nidda in den nächsten Spielen wahrlich nicht zu tun. Kleenheim, Lintfort und der 1. FC Köln sind die kommenden Gegner – allesamt Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Doch im Kampf gegen den Abstieg benötigen die Drittliga-Handballerinnen aus der Wetterau dringend Zählbares. „Um den Punkterückstand nicht zu groß werden zu lassen, müssen wir irgendwann auch eine Überraschung schaffen“, weiß HSG-Coach Christian Breiler. Dazu richtet sich der Fokus zunächst auf die heutige Partie gegen die SG Kleenheim (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda).

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Talentschmiede will Eisen in Nidda glühen lassen

3. LIGA Sulzbach/Leidersbach heute bei leidgeprüfter HSG Gedern/Nidda mit viel jungem Elan

Vier deutliche Niederlagen gab es für Frauenhandball-Drittligist HSG Gedern/Nidda bislang. Noch immer steht Basisarbeit in spielerischer und konditioneller Hinsicht auf dem Programm. Der große Gegner: Die Zeit. Denn diese rennt der HSG trotz mancher am Horizont aufkeimenden Hoffnung davon. Trainer Christian Breiler weiß: „Irgendwann brauchen wir mal wieder ein Ergebnis.“ Gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) ist sein Team heute allerdings erneut Außenseiter.
Es fehlt derzeit schlichtweg ein tragfähiges Fundament. Stets sorgen Schwächephasen dafür, dass die HSG letztlich chancenlos sind. „Im Moment haben wir immer wieder Aussetzer im Angriff“, sagt Breiler. Und: „In dem Moment, wo eine Mannschaft wegzieht, fehlen uns Energie und Fähigkeiten, nochmal zurückzukommen.“

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Heimspiel zum Saisonauftakt

3. LIGA Keiner weiß, wo er steht / Ohne Pfaff, mit Hess

(flo). Mit dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund II starten die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda heute (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) in die Drittligasaison. „Jeder freut sich, dass es jetzt losgeht“, sagt Trainer Christian Breiler.
Für Gedern/Nidda ist es ein klein wenig ein Sprung ins Ungewisse. Wo genau man nach der mitunter holprigen Vorbereitung steht, weiß man nicht. Ebenso ist der Gegner aus Nordrhein-Westfalen gewissermaßen eine Wundertüte. Andersherum wissen natürlich auch die Dortmunderinnen nicht, was im HSG-Paket drin ist.

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Formtest mit Einschränkungen

HSG GEDERN/NIDDA Dezimiertes Team spielt heute zuhause und am Sonntag bei Turnier in Leihgestern

(flo). Exakt zwei Wochen vor dem Ligastart probt Frauenhandball-Drittligist HSG Gedern/Nidda heute im Testspiel gegen Ligakonkurrent SV Germania Fritzlar (16 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) gewissermaßen den Ernstfall. Allzu rosig sind die Aussichten derzeit aber keineswegs.

Auch vor der Premierensaison Gedern/Niddas in der 3. Liga testete die HSG gegen die Nordhessinnen. Damals hagelte es zwei deutliche Niederlagen. In Nidda unterlag die Mannschaft von Christian Breiler mit 15:35, in Fritzlar mit 20:37. Beide Male musste die HSG viel Lehrgeld zahlen. Dass es beim heutigen Duell knapper werden könnte, glaubt der HSG-Coach nicht: „In unserer momentanen Verfassung wird das wieder eine klare Angelegenheit für Fritzlar werden.“ Nach dem Abgang von Gloria Hess und der Verletzung von Mittelfrau Stefanie Thiele (Anbruch des Knöchels) scheint der ohnehin auf Kante genähte Kader kaum eine hohe Hürde für die starken Nordhessinnen zu sein. Das Ergebnis kann demnach nicht als Maßstab dienen. „Für uns geht es darum, Isabell Schüler auf der Mitte zu testen und Anna Jordanic miteinzuspielen“, sagt Breiler.

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Gedern/Nidda trainiert und testet dosiert

(flo). Frauenhandball-Drittligist HSG Gedern/Nidda wird in diesem Jahr kein großes Trainingslager abhalten. Trainer Christian Breiler hat diese Entscheidung gefällt, um seine Truppe vor Überlastung zu schützen. Ein Testspiel am heutigen Freitag, zwei Einheiten am Samstag und eine am Sonntag bilden stattdessen das diesjährige Programm – ein Mini-Trainingslager.

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Zu guter Letzt gewinnt HSG gegen Kleenheim

(flo). Beim hochkarätig besetzten Domstadt-Cup in Fritzlar haben die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda den fünften und somit vorletzten Platz belegt. Dem erwartungsgemäßen letzten Rang in der Gruppenphase folgte im Spiel um Platz fünf ein 25:23 (8:14)-Sieg gegen die SG Kleenheim.

Die Gegner in der Gruppe B hatten es in sich: Zweitligist FSV Mainz 05 und Bundesligist Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern. Gegen die 05er zeigte der heimische Drittligist eine gute erste Hälfte, ärgerte den Favoriten etwas und gestaltete die Begegnung bis zur 20. Minute weitgehend ausgeglichen. „Dann hat Mainz die Initiative übernommen und nach der Halbzeit Gas gegeben“, berichtet HSG-Trainer Christian Breiler. Letztlich stand eine 30:43 (17:19)-Niederlage.

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Tempospiel klappt einwandfrei

(flo). Dritter Test, erster Sieg: Die Drittligahandballerinnen der HSG Gedern/Nidda haben ihre Vorbereitungspartie gegen die weibliche A-Jugend von Jugend-Bundesligist HSG Bensheim/Auerbach deutlich mit 37:23 (18:10) gewonnen.

Während die Talente aus dem Süden Hessens die Begegnung anfangs ausgeglichen gestalteten, zogen die Gastgeberinnen im Verlauf des ersten Abschnitts vorentscheidend davon. Insbesondere die in Torlaune befindliche Sabine Eisenacher kam nach Durchbrüchen immer wieder zu Torerfolgen gegen die offensive Deckung der Gäste.

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HSG Gedern/Nidda steht unmittelbar vor Ziellinie

Am vorletzten Spieltag kommt jedoch mit TuS Lintfort ein Gegner im Aufwind

Gedern/Nidda (flo). Ganz in der eigenen Hand hat es die HSG Gedern/Nidda noch nicht, doch bei einem Punktgewinn stehen die Chancen des Handballdrittligisten exzellent, den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Die Voraussetzung dafür: Die HSG darf ihre heutige Partie gegen den TuS Lintfort (17 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) nicht verlieren und gleichzeitig müsste Bascharage erwartungsgemäß in Beyeröhde verlieren.

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Weiteren Meilenstein gesetzt

HSG Gedern/Nidda nach viertem Sieg in Folge dem Klassenerhalt sehr nah – 40 Fans reisen mit

Gedern / Nidda (flo). Bei der HSG Gedern/Nidda läuft es derzeit wie geschmiert. Im Saisonendspurt, so der momentane Eindruck, nehmen die Drittligahandballerinnen aus der Wetterau noch einmal richtig Fahrt auf. Der letztlich deutliche 31:25 (11:11)-Erfolg bei der SG Mainz-Bretzenheim war der mittlerweile vierte hintereinander.

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Ganz hartes Stück Arbeit beschert dritten Sieg in Folge

Gedern/Nidda. Die Drittligahandballerinnen der HSG Gedern/Nidda haben einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt getan und müssen sich nach dem 25:19 (11:10)-Sieg gegen die HSG Mörfelden/Walldorf keine Sorgen mehr machen, doch noch auf den letzten Platz der Tabelle abzurutschen.

Der schlussendlich doch souveräne Erfolg gegen Mörfelden/Walldorf war nicht nur ein hartes Stück Arbeit, sondern auch der bereits dritte Sieg in Folge für die Wetterauerinnen.

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Im Abstiegsduell geht es nicht um Schönheitspreis

Im Heimspiel gegen Mörfelden/Walldorf nicht die letzte, aber eine große Chance

/ (flo). Im Saisonendspurt, das ist nicht neu, geht es um Resultate, nicht darum, wie sie zustande kommen. So auch heute, wenn die Drittligahandballerinnen der HSG Gedern/Nidda die HSG Mörfelden/Walldorf empfangen (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda). Mit einem weiteren Erfolg kann sich der Aufsteiger in eine formidable Ausgangsposition manövrieren.

Bei einem Sieg in der viertletzten Partie der Saison gegen das Schlusslicht winkt der Sprung auf einen Nichtabstiegsrang – vorausgesetzt, die Konkurrenz spielt mit. Zurzeit belegt der Aufsteiger den Relegationsplatz (siehe Artikel unten). Die HSG jedoch legt den Fokus auf das eigene Spiel und will dieses unbedingt erfolgreich gestalten. „Mit einem Sieg hätten wir sehr gute Aussichten auf den Klassenverbleib“, weiß HSG-Trainer Christian Breiler, in dessen Team Jana Blasini für die verletzte Katja Wess in den Kader rückt. Dennoch will er den vermeintlichen Showdown um die Rote Laterne nicht zu hoch hängen. Man dürfe den Fokus nicht nur auf diese Partie legen: „Bei einer Niederlage würde der Druck steigen, aber wir hätten dann noch drei Spiele“. Seine Rechnung: Drei Punkte aus vier Spielen für den direkten Verbleib.

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Ohne großes Drama immerhin Minimalziel erreicht

 Köln (flo). Den Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda blieb eine weitere Überraschung in der 3. Liga West verwehrt. Beim 1. FC Köln musste sich der Aufsteiger geschlagen geben. In einer Partie, in der selten Spannung aufkam, setzte sich das Team aus der Rheinmetropole mit 29:22 (17:11) durch. 

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Spitzenteam holt mit viel Dusel einen Punkt

Verkehrte Welt: Außenseiter Gedern/Nidda nach Schlusspfiff zunächst bitter enttäuscht

Gedern/Nidda. Verkehrte Welt in der Niddaer Gymnasiumhalle – sowohl vor als auch nach der Partie. Beim Drittliga-Hessenderby zwischen der HSG Gedern/Nidda und der SG Kleenheim, das in der Schlussphase an Dramatik kaum zu überbieten war, lief nicht alles erwartungsgemäß. Am Ende leuchtete ein 25:25 (16:15) auf der Anzeigetafel. 

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Bericht Kleenheim - Ergebnis ist böse Überraschung

Mit einem blauen Auge davongekommen / SG Kleenheim nur 25:25 (15:16)-Remis bei der abstiegsgefährdeten HSG Gedern/ Nidda / Michaela Eisenhardt gleicht mit dem Schlusspfiff per Heber von Rechtsaußen aus (vk) „Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte Kleenheims Trainer Lucky Cojocar, nachdem die erste Enttäuschung über das 25:25 (15:16)-Remis beim abstiegsgefährdeten Drittletzten Aufsteiger HSG Gedern/Nidda im für Kleenheim ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres in der 3.Handball-Liga West der Frauen halbwegs verarbeitet war. Vor allem fällt das Endergebnis schwer zu realisieren, wenn man den Kleenheimer 37:17-Vorrundenerfolg in Oberkleen vor Augen hat.

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Zur Weihnachtsfeier werden Punkte gewichtelt

Wer beschenkt wen in Nidda? - Letztes Heimspiel der HSG in diesem Jahr

(flo). Die HSG Gedern/Nidda will am heutigen Samstag (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach einen erfolgreichen Heimspielabschluss in der 3. Handball-Liga West feiern - und diesen bei der anschließenden HSG-Weihnachtsfeier auskosten.

Der Auftritt in heimischer Halle soll für die HSG Gedern/Nidda zum krönenden Abschluss eines sportlich überaus erfolgreichen Jahres werden. Zunächst gelang den HSG-Damen, wohlgemerkt als Landesligaaufsteiger, der Durchmarsch in die 3. Liga. Dort etablierte sich das Team aus der Wetterau langsam, aber sicher im Laufe der Spielzeit und bejubelte bereits zwei Siege gegen Beyeröhde (26:25) und Neunkirchen (28:27). Doch für den Hessenmeister waren mehr als vier Pluspunkte möglich, vor allem in Konz und Mörfelden/Walldorf erlitt die HSG ernüchternde Niederlagen. „Wir haben zwei bis vier Punkte zu wenig“, sagt HSG-Übungsleiter Christian Breiler. „Es ist schade, dass wir gegen die direkten Konkurrenten nicht gepunktet haben.“

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Beim Sack schnüren jäh gelähmt

3. Liga West: HSG Gedern/Nidda wirft in letzten 14 Minuten kein Tor mehr - Deckung gegen Röder Knackpunkt

(flo). Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda haben das Kellerduell in der 3. Liga West bei der HSG Mörfelden/Walldorf mit 23:24 (14:12) verloren. Trotz einer zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Führung musste sich der Aufsteiger dem bisherigen Tabellenletzten geschlagen geben.
Dabei sah es für die HSG lange äußerst vielversprechend aus, den so wichtigen Sieg gegen den Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg einzufahren und somit erstmals Zählbares mit in die Wetterau zurückzubringen. Was allerdings nach dem Treffer von HSG-Rückraumspielerin Gloria Hess zum 23:17 (47.) folgte, war aus Gästesicht nur eines: Zum Vergessen.

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Unfreiwillige Pause endlich zuende

3. Liga West: HSG Gedern/Nidda will im Heimspiel gegen TuS Neunkirchen an Leistung des ersten Siegs anknüpfen

Gedern/Nidda (flo). Nach zwei handballfreien Wochenenden kehrt die HSG Gedern/Nidda mit einem Heimspiel gegen den TuS Neunkirchen (18 Uhr, Gymnasiumhalle Nidda) zurück in den Alltag der 3. Liga West. Der Trainer des Aufsteigers, Christian Breiler, hätte auf diese Pause gerne verzichtet.

Immerhin hat der Hessenmeister mit dem 26:25-Erfolg gegen Beyeröhde eine kräftige Portion Selbstvertrauen getankt und ist, so die Hoffnung im HSG-Lager, gewappnet für die folgenden richtungsweisenden Partien gegen die unmittelbare Konkurrenz. Die bildet Neunkirchen Christian Breiler zufolge derzeit nur tabellarisch, denn der Übungsleiter des Tabellenelften ist überzeugt, "dass Neunkirchen am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird".

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3. Liga Damen - Breiler: „Für die Moral und die Motivation ist das eine Riesensache.“

Gedern/Nidda (fl).  Die HSG Gedern/Nidda hat gegen den TV Beyeröhde ihren ersten Sieg in der 3. Liga errungen. In einem stets intensiven und spannenden Spiel behielt die Mannschaft von Christian Breiler mit 26:25 (10:12) die Oberhand. Einer der Schlüssel zum Sieg: Die gute Anfangsphase.

Denn anders als in den vergangenen Begegnungen kam die HSG Gedern/Nidda gut ins Spiel und lag nach einem Treffer von Claudia Pfaff nach vier Minuten mit 2:0 vorne.

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3. Liga Damen - HSG Gedern/Nidda verliert zur Heimpremiere

Gäste aus Luxemburg dominieren über weite Strecken – Angriff findet kaum Lücken

Gedern/Nidda. Die HSG Gedern/Nidda hat ihr erstes Heimspiel in der 3. Liga West gegen die Luxemburger Handballerinnen Roude Léiw Bascharage verloren. Am Ende leuchtete auf der Anzeigetafel ein 21:28 (9:12). Dabei bescherte ein souveräner Auftritt den Gästen den ersten Sieg der Saison – und der HSG die zweite Niederlage. 

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3. Liga Damen - Rote Löwinnen kehren mit Sieg aus Gedern-Nidda zurück

(R.S.) Nach der schwachen Vorstellung gegen Neunkirchen wollten die Löwinnen die Wiedergutmachung und das gelang dem Team von Trainer Claude Weinzierl! Ohne Andi Janics, die aufgrund ihrer Schiedsrichterverpflichtung fehlte, schienen die Alternativen im linken Rückraum der Löwinnen zu fehlen. Dankenswerterweise stellte sich jedoch Oxana Pal für die Begegnung zur Verfügung, half ihrem Team aus! Das Team von Claude Weinzierl war gegenüber dem Neunkirchner Spiel kaum wieder zu erkennen.

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Endlich Anpfiff: Das erste Heimspiel

Exotisch: Aus Luxemburg reisen „Rote Löwinnen“ an

/ (fl). Nach der bitteren Niederlage in Solingen wartet auf die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda am heutigen Samstag (Gymnasiumhalle Nidda, 18 Uhr) die Heimpremiere in der 3. Liga - und mit den Roude Léiw Bascharage aus Luxemburg der nächste starke Kontrahent. Während dessen Starspielerin Oxana Pal wohl nicht mit von der Partie sein wird, hat sich die Personalsituation beim Team von Christian Breiler nach den Problemen der Vorwoche wieder etwas entspannt.

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Rote Löwinnen wollen es besser machen, haben aber personelle Sorgen

Ausgangslage: Rund 350 Kilometer Anreise ins hessische Nidda stehen am Samstag den roten Löwinnen bevor. Beide Mannschaften verloren ihr Auftaktspiel in die neue Saison mit jeweils einem Tor denkbar knapp. Die HSG Gedern/Nidda verlor ihr Drittliga-Auftaktspiel beim HSV Solingen/Gräfrath knapp mit 28:29 (15:12), ebenso knapp unterlagen die Löwinnen dem TuS Neunkirchen. Auch über die Aussage, dass die Auftaktniederlagen sehr ärgerlich waren, dürften sich Löwinnen Coach Claude Weinzierl und HSG Trainer Christian Breiler einig sein. Und so gilt es für beide Teams, sich mit einem Sieg die verlorenen Punkte zurück zu holen, um nicht gleich mit einem Fehlstart in die Saison zu gehen. Allerdings stehen die Vorzeichen für die Löwinnen als andere als günstig.

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HSV Gräfrath besiegt HSG Gedern/Nidda

Steffi Bergmann, sicherlich gehandicapt durch eine Kapselverletzung am linken Daumen, erwischte gegen Gedern/Nidda nicht ihren besten Tag ? aber sie erzielte das entscheidende Tor! Foto: Kurt Kosler
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Steffi Bergmann, sicherlich gehandicapt durch eine Kapselverletzung am linken Daumen, erwischte gegen Gedern/Nidda nicht ihren besten Tag – aber sie erzielte das entscheidende Tor! Foto: Kurt Kosler

Von Lutz Clauberg

Quelle: solinger tageblatt.de

Unaufgeregt ist wohl der richtige Ausdruck für die Szenerie nach dem Abpfiff des wohltuend souveränen Schiedsrichtergespanns Lisa Langkamp/Katarina Szesny! Der HSV konnte sich nicht richtig freuen über den hauchdünnen und ebenso glücklichen Heimsieg, der Hessenmeister war offensichtlich viel zu fertig, um groß zu lamentieren. „Das war ganz souverän“, flüchtete sich Rechtsaußen Kathrin Hambitzer in Selbstironie. Wohl wissend, dass sich die HSG mindestens einen Punkt redlich verdient gehabt hätte.

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Gute Leistung löst keine Freude aus

Gedern/Nidda (fl). Die HSG Gedern/Nidda hat ihr Drittliga-Auftaktspiel beim HSV Solingen/Gräfrath knapp mit 28:29 (15:12) verloren. Trotz eines guten Starts in die Begegnung sowie einer Halbzeitführung mussten sich die HSG-Handballerinnen dem favorisierten Gastgeber geschlagen geben. „Die Niederlage ist mehr als ärgerlich“, sagte HSG-Trainer Christian Breiler.

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Mühsamer Auftakt VON MICHAEL TESCH- zuletzt aktualisiert: 17.09.2012

Mühsamer AuftaktVON MICHAEL TESCH - zuletzt aktualisiert: 17.09.2012

Handball (RP). Sehr schwer taten sich die Handballerinnen des HSV Gräfrath in ihrer Auftaktpartie der 3. Liga West gegen den Aufsteiger HSG Gedern-Nidda.

Bis kurz vor der Schlusssirene stand die Begegnung auf der Kippe.

 
Kamila Caluzynska drehte in der zweiten Halbzeit auf und sorgte mit ihren Treffern aus dem Rückraum dafür, dass der HSV Gräfrath die Partie gegen die HSG Gedern-Nidda noch drehen konnte. Foto: Stephan Köhlen

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