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Vorbericht Baunatal - Möglichst gut mithalten

Baunatal. Die Leistung des vergangenen Spieltags lässt hoffen. Auch wenn die Handballerinnen des GSV Eintracht Baunatal ihre Oberliga-Partie bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen mit 19:22 verloren, so konnten sie doch neuen Mut für den Abstiegskampf schöpfen. Am Samstag, wenn Tabellenführer HSG Gedern/Nidda in der Rundsporthalle gastiert (Anpfiff: 17 Uhr), ist der GSV dennoch klarer Außenseiter.

„Gedern/Nidda hat schon eine starke Truppe“, sagt Baunatals Trainer Rolf Schröder, der sich die Gäste bei ihrem 31:29-Erfolg am vergangenen Wochenende in Hüttenberg noch einmal direkt vor Ort angeschaut hat. „Sie sind absolut ausgeglichen besetzt, wobei ich denke, dass die linke Angriffsseite noch einen kleinen Tick stärker ist, als die rechte. Die Spielerinnen sind schnell, dynamisch und zeigen viel Körpereinsatz“, fasst der Baunataler Trainer zusammen, was er zu sehen bekam.

Doch Bange machen gilt nicht bei der Eintracht. „Wir werden das Spiel natürlich nicht kampflos hergeben und versuchen so lange und so gut es geht dagegenzuhalten“, sagt Schröder. Doch die personelle Situation, gerade im Rückraum, ist nicht gerade rosig. Katja Gerbig verletzte sich in Dutenhofen schwer am Fuß und fällt über einen längeren Zeitraum aus. Auch Catharina Papke, die schon länger fehlt, wird nach schwerer Knieverletzung noch mehrere Monate nicht spielen können. Unter der Woche ereilte nun auch noch Sarah Panhans eine Erkältung.

Schröder hofft, dass die Abwehr seines Teams auch gegen den Spitzenreiter bestehen kann und daraus einige Treffer über Gegenstöße erzielt werden können. „Wir müssen versuchen die Räume eng zu machen und dann zu einfachen Toren zu kommen“, lautet seine Vorgabe. (cl)

Quelle: HNA Online

Zuletzt geändert am: 20.01.2012 um 08:58

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