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2. Frauen | Pause soll Gemüter beruhigt haben

Datum: 20.02.2010 | Autor: Tobias Lambmann

Gedern/Nidda II hat Rechnung mit Waldernbach offen

(ebi). Auch für die zweite Mannschaft der Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda geht am Sonntag die lange Pause zu Ende. Seit der Niederlage gegen Meisterschaftsanwärter Lich am 20. Januar haben die Schützlinge von Tobias Lambmann kein Punktspiel mehr bestritten. Nach wie vor liegen die Appel, Stauch und Co. abgeschlagen mit null siegen und null Punkten ganz am Ende der Tabelle der Bezirksoberliga Gießen.

Gegner am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle im Gymnasium Nidda ist TuS Waldernbach. Eigentlich haben die Wetterauerinnen noch eine Rechnung mit diesem Team offen, verloren sie das Hinspiel doch mehr als deutlich mit 18:32. Doch der Aufsteiger hat sich, zwar mit zum Teil schwankenden Ergebnissen, in der neuen Klasse etabliert und wird bei 13:15 Punkten und derzeit Rang acht wohl nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Diese schwankenden Leistungen und Ergebnisse führt HSG-Trainer Lambmann darauf zurück, dass "es immer wieder wechselnde Besetzungen bei der TuS gibt, wer da im Rückraum aufläuft." Die Gäste profitieren oft auch von ihrer guten Jugendarbeit.

Lambmann indes ist erst einmal froh, wieder ein wenig personell entlastet worden zu sein. Denn zum einen ist Steffi Benz, nach ihrer Fingerverletzung, wieder an Bord, die A-Jugendlichen werden wieder zur Verfügung stehen und "die lange Pause hat nach der Klatsche gegen Lich geholfen, sich mal wieder zu sammeln." Die Trainingsbeteiligung ist nach wie vor dürftig. "Fasching, Schule, Krankheit haben dazu beigetragen, dass das ein oder andere Mal ein Training ausfiel oder wir mit vier bis fünf Leuten im individuellen Bereich gearbeitet haben", schildert der HSG-Coach.

Quelle: Kreis-Anzeiger (20.02.10)

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