weibliche A-Jugend | In luftigen Höhen kann man sich schon mal verzählen
Datum: 26.07.2010 | Autor: Tobias LambmannVergangenen Freitag hat sich die weibliche A-Jugend der Handballspielgemeinschaft einer „etwas anderen“ Trainingseinheit unterzogen. Trainer Sascha Präger lud zum Nachtklettern in den Hochseilgarten Wölfersheimer See ein, wo man sich unter der hervorragenden Betreuung von Ömer Celenk zu neuen und bisher unbekannten Höchstleistungen antreiben ließ.
Langsam tastete man sich vom Boden bis in die Höhe von 8,5 Meter. Zuerst standen par terre spezielle Teambuilding Maßnahmen auf der Tagesordnung. Im Niedrigseilparcour stabilisierte man sich gegenseitig, so dass die gesamte Mannschaft, trotz Erdbebentest vom Trainier, fehlerfrei die Strecke zurücklegte. Den ersten besonderen Nervenkitzel erfuhr der Landesliga-Nachwuchs beim sogenannten Vertrauenssprung.
Mit verbunden Augen ließen sich die Spielerinnen rückwärts von einem Baumstamm aus nacheinander vertrauensvoll in die sicheren Arme der Mannschaft fallen. Die mit Bravour (und noch wenig Geschrei) gemeisterte Aufgabe sollte allerdings nicht den letzten Adrenalinstoß an diesem Abend zur Folge haben.
Beim „Pamper Pole“, das ist ein 8 Meter hoher Marterpfahl, mussten die Jungspielerinnen ihr Gleichgewichtsgeschick unter Beweis stellen. Das Erklimmen des Pfahls war bis zum Ausbalancieren auf der Pfahlspitze eine relativ angenehme Sache, solange man im Hinterkopf hatte, dass die restliche Mannschaft die Gipfelstürmerin durch Seile sicherte.
Brachte man nach kürzerer oder längerer Verweildauer am Pfahl, gutem Zureden und einem Sprüchefeuerwerk den Mut auf sich auf dem Sprungpfahl in windiger Höher aufzurichten (vorher wurde niemand runtergelassen), durfte man den Sprung ins Sicherheitsseil genießen.
Nach Sonnenuntergang begann der eigentliche Hauptteil der Trainingseinheit, das Nachtklettern. Lediglich ein wenig Flutlicht auf der Anlage selbst bewahrte einen vor völliger Orientierungslosigkeit in der Dunkelheit der Nacht. Nach einer kurzen Sicherheitseinführung konnten sich die Mädels frei auf der Kletterplattform in 8,5 Metern Höhe bewegen. Hier konnte sich Jede(r) nach eigenem Ermessen dem individuellen Wagnis stellen. Der einzige Weg von der Plattform führte über die „Flying Fox“-Seilrutsche ins dunkle Nichts.
Die Kletterpause wurde mit Stockbrot am Lagerfeuer, Erfrischungsgetränken und sinnfreier Kommunikation verbracht, bevor man sich in einer weiteren Kletterrunde dem Handballolymp um ein paar wenige Meter näherte.
Den Abschluss des Open-Air-Trainings bildete die „Giant Swing“, eine Riesenschaukel, in der man mit ca. 60Km/h durch die Luft beschleunigt. Aufgrund der Bitte zu später Nachtstunde nicht mehr allzu sehr zu schreien, verstummten die Adrenalinschübe im Quieken hinter hervor gehaltener Hand.
Ausgepowert, aber voller Glückshormone und Zufriedenheit über das Gewagte traten die Jungdamen um Sascha Präger gegen 2 Uhr nachts die Heimfahrt an, um sich im nächsten Indoor-Training wieder dem Ballsportgerät zu widmen.
Mit verbunden Augen ließen sich die Spielerinnen rückwärts von einem Baumstamm aus nacheinander vertrauensvoll in die sicheren Arme der Mannschaft fallen. Die mit Bravour (und noch wenig Geschrei) gemeisterte Aufgabe sollte allerdings nicht den letzten Adrenalinstoß an diesem Abend zur Folge haben.
Beim „Pamper Pole“, das ist ein 8 Meter hoher Marterpfahl, mussten die Jungspielerinnen ihr Gleichgewichtsgeschick unter Beweis stellen. Das Erklimmen des Pfahls war bis zum Ausbalancieren auf der Pfahlspitze eine relativ angenehme Sache, solange man im Hinterkopf hatte, dass die restliche Mannschaft die Gipfelstürmerin durch Seile sicherte.
Brachte man nach kürzerer oder längerer Verweildauer am Pfahl, gutem Zureden und einem Sprüchefeuerwerk den Mut auf sich auf dem Sprungpfahl in windiger Höher aufzurichten (vorher wurde niemand runtergelassen), durfte man den Sprung ins Sicherheitsseil genießen.
Nach Sonnenuntergang begann der eigentliche Hauptteil der Trainingseinheit, das Nachtklettern. Lediglich ein wenig Flutlicht auf der Anlage selbst bewahrte einen vor völliger Orientierungslosigkeit in der Dunkelheit der Nacht. Nach einer kurzen Sicherheitseinführung konnten sich die Mädels frei auf der Kletterplattform in 8,5 Metern Höhe bewegen. Hier konnte sich Jede(r) nach eigenem Ermessen dem individuellen Wagnis stellen. Der einzige Weg von der Plattform führte über die „Flying Fox“-Seilrutsche ins dunkle Nichts.
Die Kletterpause wurde mit Stockbrot am Lagerfeuer, Erfrischungsgetränken und sinnfreier Kommunikation verbracht, bevor man sich in einer weiteren Kletterrunde dem Handballolymp um ein paar wenige Meter näherte.
Den Abschluss des Open-Air-Trainings bildete die „Giant Swing“, eine Riesenschaukel, in der man mit ca. 60Km/h durch die Luft beschleunigt. Aufgrund der Bitte zu später Nachtstunde nicht mehr allzu sehr zu schreien, verstummten die Adrenalinschübe im Quieken hinter hervor gehaltener Hand.
Ausgepowert, aber voller Glückshormone und Zufriedenheit über das Gewagte traten die Jungdamen um Sascha Präger gegen 2 Uhr nachts die Heimfahrt an, um sich im nächsten Indoor-Training wieder dem Ballsportgerät zu widmen.
Ein Bericht von Sascha Präger





