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In 30 Minuten zum Sieg

Weibliche A-Jugend der HSG Gedern/Nidda bestritt Heimspiel gegen den Oberliga Nachwuchs der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen


In der heimischen Gesamtschulhalle in Gedern entzauberte man die Gäste binnen der ersten dreißig Spielminuten, so dass die Partie bereits zum Halbzeitstand von 20:3 zu Gunsten der Präger Schützlinge entschieden war. „Die Abwehr stand noch effektiver als die Woche zuvor gegen Mainzlar. Die daraus resultierenden Ballgewinne wurden effizient verwertet. Es war ein sehr schöner Tempohandball.“, fasst Präger die erste Halbzeit zusammen.
In der zweiten Halbzeit befand sich die heimische HSG in der glücklichen Position mannschaftstaktische Umbesetzungen ausprobieren zu können. „Durch das Taktieren war unsere zweite Halbzeit mehr experimentell als attraktiv, aber der Nutzen und die gewonnenen Erkenntnisse sind für die folgenden Spiele sehr wertvoll.“ Am Ende verbuchte man einen 32:11 Heimsieg.
Bereits am kommenden Wochenende erwartet uns mit dem Handballnachwuchs der TSG Leihgestern ein anderes Kaliber Frauschaft. Die Wetterauerinnen kennen die herausfordernde TSG bereits aus der BOL-Qualifikation im Frühjahr. Damals gingen die HSG Jungdamen in einem spannenden und hart umkämpften Spiel als Sieger hervor.
„Aufgrund dieser Erfahrung sind wir gewarnt. Es kann ein schweres Match werden, muss es aber nicht.“ wägt der HSG Trainer vorsichtig ab. Die letzten beiden Punktspiele haben gezeigt, dass wir auch mental sehr präsent auf dem Spielfeld sind. Bein- und Armarbeit profitieren von unserer Kopfarbeit. Wir werden uns konzentriert vorbereiten und wollen unsere derzeitige Leistung bestätigen.“
Die weibliche A-Jugend freut sich bei ihrem letzten Heimspiel in diesem Jahr über tatkräftige Unterstützung. Anpfiff ist um 17.30 Uhr in der Gesamtschulhalle Gedern.

Im Stenogramm
HSG Gedern/Nidda: Bergmann im Tor; Luft (1), J. Schmeißer (5), Schnarr (8/3), F. Schmeißer (3), Döll (7/1), Prenger (4), Montanaro, Haas (3), Lachmann (1)


HSG Dutenhofen/Münchholzhausen: Wegel im Tor; Hahlgans (1), Schaum (1), Golletz (2), Czech (1), Freitag (2), Reuschling (2), Funk (2)

Ein Bericht von Sascha Präger

Zuletzt geändert am: 07.11.2011 um 20:17

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