Eingespielt und Turnier gewonnen
HSG Gedern/Nidda wird in Langenselbold Rolle gerecht
(ebi). Noch knapp drei Wochen, dann starten die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda in die Oberligasaison 2011/12 mit dem Heimspiel gegen Eintracht Baunatal. Die Vorbereitung auf die Rückkehr in Hessens höchste Klasse indes läuft auf Hochtouren.
Zuletzt startete die Breiler-Sieben in Langenselbold in das gut besetzte Turnier des gastgebenden Turnvereins. „Unsere Vorgabe war es, dieses Turnier als Sieger zu beenden“, umreißt Christian Breiler die hohen Ansprüche und Ziele des Oberligisten, die letztlich auch erfüllt wurden.
In der Vorrunde hatte es die HSG Gedern/Nidda mit Gastgeber TV Langenselbold (Bezirksoberliga Offenbach/Hanau) und dem BSC Urberach (BOL Odenw./Spessart) zu tun, das Team von der FSG Bad Soden (Landesliga Mitte) hatte kurzfristig abgesagt. Schwer taten sich die Röder, Pfaff und Co. beim Start ins Turnier und strauchelten beim 17:17 gegen Gastgeber Langenselbold. In der Folge konnten sich die HSG´lerinnen etwas stabilisieren und schafften mit dem 21:13 gegen Urberach mit 3:1 Punkten den Gruppensieg. „Man hat gemerkt, dass wir nach den harten Trainingseinheiten zuletzt etwas müde Beine hatten und die Spielerinnen aufgrund der Anstrengungen etwas in einem Loch sind“, führte Trainer Breiler Gründe für die durchwachsene Vorstellung an.
In der zweiten Gruppe mit den Teams aus Klein-Auheim (Landesliga Süd), Anspach/Usingen (Landesliga Mitte), HC Limeshain/Altenstadt (BOL Offenbach/Hanau) und der HSG Kirch-/Pohl-G./Butzbach (BOL Gießen) setzte sich das Team aus Klein-Auheim vor der HSG Anspach/Usingen durch und so traf die HSG Gedern/Nidda im Halbfinale auf das Taunusteam, das in der vergangenen Saison noch Spitzenspielgegner in der Landesliga war. „Wir haben besonders in der Deckung dann sehr gut gearbeitet und daher auch deutlich und verdient gewonnen“, zeigte sich Christian Breiler zufrieden mit dem 17:11 gegen Anspach. Im Endspiel trafen die Wetterauerinnen auf Süd-Landesligist Klein-Auheim. In der Partie über die gesamte Spielzeit von 60 Minuten zahlte sich dann die hervorragende Physis aus und Gedern/Nidda siegte nach ausgeglichener erster Hälfte noch deutlich mit 34:28 (16:14). Auch zollte Breiler seiner Mannschaft ein Lob für die gute Defensivleistung.
Mit dem Turnier zeigte sich der HSG-Coach überdies sehr zufrieden: „Zum einen haben wir das Turnier, so wie wir es vor hatten, gewonnen. Außerdem konnten wir uns weiter einspielen und besser abstimmen.“ Silke Kohler erwies sich als die gewünschte und gute Alternative, Claudia Pfaff kam wieder vermehrt auch im Rückraum zum Einsatz und mit Nadin Patz und Katja Eberhardt kristallisieren sich zunehmend die beiden Abwehrorganisatorinnen heraus. Nur Christine Röder fehlte wegen einer Reizung am Mittelfuß). Christian Breiler kann ab sofort wieder auf die Dienste von Katha Appel zählen, die in der vergangenen Woche ins Training eingestiegen ist. Bis zum Saisonstar will Breiler nun den Rhythmus finden und am Feinschliff arbeiten, ehe es gegen Baunatal im ersten Punktspiel am 17. September ernst wird.
Quelle: Kreis-Anzeiger (01.09.2011)
(ebi). Noch knapp drei Wochen, dann starten die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda in die Oberligasaison 2011/12 mit dem Heimspiel gegen Eintracht Baunatal. Die Vorbereitung auf die Rückkehr in Hessens höchste Klasse indes läuft auf Hochtouren.
Zuletzt startete die Breiler-Sieben in Langenselbold in das gut besetzte Turnier des gastgebenden Turnvereins. „Unsere Vorgabe war es, dieses Turnier als Sieger zu beenden“, umreißt Christian Breiler die hohen Ansprüche und Ziele des Oberligisten, die letztlich auch erfüllt wurden.
In der Vorrunde hatte es die HSG Gedern/Nidda mit Gastgeber TV Langenselbold (Bezirksoberliga Offenbach/Hanau) und dem BSC Urberach (BOL Odenw./Spessart) zu tun, das Team von der FSG Bad Soden (Landesliga Mitte) hatte kurzfristig abgesagt. Schwer taten sich die Röder, Pfaff und Co. beim Start ins Turnier und strauchelten beim 17:17 gegen Gastgeber Langenselbold. In der Folge konnten sich die HSG´lerinnen etwas stabilisieren und schafften mit dem 21:13 gegen Urberach mit 3:1 Punkten den Gruppensieg. „Man hat gemerkt, dass wir nach den harten Trainingseinheiten zuletzt etwas müde Beine hatten und die Spielerinnen aufgrund der Anstrengungen etwas in einem Loch sind“, führte Trainer Breiler Gründe für die durchwachsene Vorstellung an.
In der zweiten Gruppe mit den Teams aus Klein-Auheim (Landesliga Süd), Anspach/Usingen (Landesliga Mitte), HC Limeshain/Altenstadt (BOL Offenbach/Hanau) und der HSG Kirch-/Pohl-G./Butzbach (BOL Gießen) setzte sich das Team aus Klein-Auheim vor der HSG Anspach/Usingen durch und so traf die HSG Gedern/Nidda im Halbfinale auf das Taunusteam, das in der vergangenen Saison noch Spitzenspielgegner in der Landesliga war. „Wir haben besonders in der Deckung dann sehr gut gearbeitet und daher auch deutlich und verdient gewonnen“, zeigte sich Christian Breiler zufrieden mit dem 17:11 gegen Anspach. Im Endspiel trafen die Wetterauerinnen auf Süd-Landesligist Klein-Auheim. In der Partie über die gesamte Spielzeit von 60 Minuten zahlte sich dann die hervorragende Physis aus und Gedern/Nidda siegte nach ausgeglichener erster Hälfte noch deutlich mit 34:28 (16:14). Auch zollte Breiler seiner Mannschaft ein Lob für die gute Defensivleistung.
Mit dem Turnier zeigte sich der HSG-Coach überdies sehr zufrieden: „Zum einen haben wir das Turnier, so wie wir es vor hatten, gewonnen. Außerdem konnten wir uns weiter einspielen und besser abstimmen.“ Silke Kohler erwies sich als die gewünschte und gute Alternative, Claudia Pfaff kam wieder vermehrt auch im Rückraum zum Einsatz und mit Nadin Patz und Katja Eberhardt kristallisieren sich zunehmend die beiden Abwehrorganisatorinnen heraus. Nur Christine Röder fehlte wegen einer Reizung am Mittelfuß). Christian Breiler kann ab sofort wieder auf die Dienste von Katha Appel zählen, die in der vergangenen Woche ins Training eingestiegen ist. Bis zum Saisonstar will Breiler nun den Rhythmus finden und am Feinschliff arbeiten, ehe es gegen Baunatal im ersten Punktspiel am 17. September ernst wird.
Quelle: Kreis-Anzeiger (01.09.2011)
Zuletzt geändert am: 01.09.2011 um 16:17







